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– AIDAprima – Deck 11 – Kabine 11141 – Manchmal laufen die Dinge nicht so, wie man sie sich gewünscht hat und wir schieben unsere Erlebnisse der vergangenen Nacht hier mal ein. Nachdem es Leny gestern Abend schon nicht mehr so gut ging und sie auf der Kabine schnell eingeschlafen ist, hat sich ihr Zustand
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– Seetag – Der Seetag startete früher, als alle Seetage bisher, da Marcel und ich eine Küchenführung gebucht haben. Also gingen wir um 8:00 Uhr im Markt Restaurant frühstücken. Alles war noch ganz leer und so fanden wir einen schönen Tisch am Fenster mit Blick auf das Meer. Leny machte mich darauf aufmerksam, dass wir
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– Hamburg – Kiel – Wenn es für unsere Reise bis jetzt einen roten Faden gab, dann ist es wohl der Schnee, noch mehr Schnee und tatsächlich noch viel, viel mehr Schnee. Als wir gestern Morgen das Hotel verlassen haben, mussten wir unser Auto schon wieder von Eis und Schnee befreien. Bewaffnet mit großem Eiskratzer
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– Kelkheim – Hamburg – Wir staunten nicht schlecht, als wir am Freitag, dem 02.01.2026 morgens um 7.00 Uhr zum Auto gingen und das Auto weiß war. Schnee war zwar gemeldet, aber wirklich damit gerechnet hatten wir nicht. Bei freien Straßen ging es nun Richtung Hamburg. Es dauerte aber nicht lange, bis das Navi uns
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Rotterdam, Brügge, Brüssel, Köln – Kurzentschlossen, ähnlich wie vor einem Jahr, diesmal glücklicherweise ohne traurige Umstände, haben wir in Rotterdam und in Brüssel jeweils ein Hotelzimmer für drei Tage gebucht. Yvonne wollte unbedingt die PIXAR Ausstellung in Brüssel mit uns besichtigen. Da Brüssel alleine aber nicht unser Ziel sein sollte, planten wir eine kleine Rundreise.
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Welch wunderbare Reise ist zu Ende gegangen und nun blicken wir mit etwas Abstand zurück. Ich möchte sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin, von diesem wirklich riesigen Schiff. Nach allen Berichten die ich im Vorfeld gelesen habe und von Erzählungen habe ich der AIDAnova am Anfang eigentlich nicht wirklich eine Chance gegeben und war
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– Hamburg – Der klassische letzte Morgen begann, wie jeder letzte Morgen, mit müden, müden Mädels. Glücklicherweise sind wir inzwischen so gut organisiert, dass wir am Abreisetag die Kabine auch direkt nach dem Aufstehen schon verlassen könnten, so dass wir uns frisch gemacht haben und zum Frühstück in den Yacht Club gegangen sind. Das Frühstück
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– 5. Seetag – Zum Frühstück ging es für alle heute wieder in den Yacht Club; ich bin aber auf der Kabine geblieben und hab etwas länger geschlafen. Dort hatten Orlando und Ramiel wieder tolle, kleine Geschenke und eine unfassbar nette Karte für uns. Nach dem Frühstück haben sich meine sieben Lieben einen Platz im
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– Zeebrügge – Nach dem wir nun zwei Tage ausgespannt und das Schiff kaum bis gar nicht verlassen haben, sind wir im letzten Hafen unserer Reise eingelaufen. Gefrühstückt haben wir im Yacht Club und dank Orlando zwei 4er Tische nebeneinander ergattern können. Nach dem Frühstück sind wir nochmal auf die Kabine gegangen, um unsere Jacken

